Projekt Geocaching - Seminarfach 12 "Mythos Internet"
Seminarfach 12 „Mythos Internet“
Homburg, Oktober 2010
Projekt Geocaching
1.Einführung:
Beim Geocaching (gr. geo= Erde, engl.cache = geheimes Lager) handelt es sich um eine Schnitzeljagd bzw. Schatzsuche basierend auf GPS-Koordinaten. Durch die Notwendigkeit eines tragbaren GPS-Gerätes existiert das Geocaching in seiner heutigen Form seit ca. 10 Jahren. Die allerersten Ideen zu einer Suche nach einem versteckten Gegenstand kamen schon um 1854 in England auf. Die zunächst unbekannte Freizeitbeschäftigung entwickelte sich über die Jahrzehnte weiter und mit dem technologischen Fortschritt entwickelte sie sich in eine moderne GPS-gestützte Schatzsuche. Vor allem in den letzten 5 Jahren wurde das Geochaching einer breiten Masse bekannt und ist heutzutage durch die Kommunikation der ganzen Welt über das Internet zu einer international bekannten „Sportart“ geworden.
2.Ablauf
Zum Geocachen benötigt man ein tragbares GPS-Gerät und die Koordinaten eines „Caches“. Letzteres erhält man im Internet auf verschiedenen Seiten.
Hier einige Beispiele:
Auf Landkarten können „Caches“ in der Nähe ausfindig gemacht werden, genauere Informationen, die Koordinaten und Beschreibungen erhält man erst nach voriger Registrierung.
Hier ein beliebtes GPS-Einsteigermodell (Garmin eTrex H), welches uns für unser Projekt im Rahmen des Seminarfaches vom Schulverein zur Verfügung gestellt wurde.

3.Verschiedene Arten von Caches
- traditioneller Cache: meist eine wasserdichte Dose mit Logbuch und Stift zum Eintragen
- Multi- Cache: mehrstufige Caches, mit den Koordinaten geht es wie bei einer klassischen Schnitzeljagd von Station zu Station
- Puzzle- Cache: meist mehrstufiger Cache kombiniert mit Rätseln oder Knobelaufgaben für den Erhalt der nächsten Koordinaten
- Night- Cache: Cache, der nur bei Nacht gefunden werden kann



