Jungforscherinnen zu Gast in Brüssel
Annabelle Maria Krick und Pauline Anna Hallmann aus Homburg erlebten drei spannende Tage in der europäischen Hauptstadt.
Die Jungforscherinnen aus Homburg wurden - neben weiteren sechs ähnlich erfinderischen Teams aus jeweils anderen Bundesländern - nach Brüssel eingeladen, um ihre Forschungsergebnisse auf der europäischen Bühne zu präsentieren.
30.11.2010 Begrüßung der Jungforscherinnen in Brüssel durch Minister Stephan Toscani und Landrat Clemens Lindemann in der Saarländischen Landesvertretung bei der EU.
01.12.2010 Vortrag und Präsentation der Ergebnisse in der Hessischen Landesvertretung. Begrüßt wurden die jungen Wissenschaftler durch Frau Nicola Beer, Hessische Staatssekretärin für Europangelegenheiten und Herrn Waldemar Kütt, Mitglied des Kabinetts von Kommissarin Máire Geoghegean-Quinn, Europäische Kommission.
02.12.2010 Einladung in die Ständige Vertretung der Bundesrepublik Deutschland und Treffen mit Herrn Dr. Erik Hansalek aus dem Referat für Bildung und Forschung.

Bild: Ehrung von ausgewählten Jugend-forscht-Preisträgern durch die Hessische Staatssekretärin für Europaangelegenheiten, Nicola Beer (2. von rechts), im Beisein von Mitarbeitern der EU-Kommission und Abgeordneten des Europaparlaments. Die Powerpoint-Vorträge der jugendlichen Forscher und Forscherinnen wurden moderiert von Frau Dr. Christiane Gräf, Wettbewerbsleiterin „Jugend forscht“ Hessen (1. von links). Die jüngsten Ehrengäste aus dem deutschen Forschernachwuchs waren Pauline Anna Hallmann (3. von links) und Annabelle Maria Krick (9. von links) aus dem Homburger Saarpfalz-Gymnasium. (Quelle: Dr. Krick)
Das untere Bild zeigt Pauline und Annabelle am Projektstand in der Hessischen Landesvertretung, während sie einem interessierten jungen Gast die Gefährdungen durch allzu intensiven Gebrauch von "Killerspielen" und deren Belohnungsanreize zur Gewaltanwendung erklären. (Quelle: Dr. Krick)



