Kursfahrt Amsterdam 2009

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Vom 02.06.2009 – 05.06.2009 waren die 11er Kurse von Fr. Knauft und Fr. Schneider in Amsterdam.

Bericht von Schülern der beiden teilnehmenden Kurse.

Abfahrt um halb7, Fahrzeit ca. 8 Stunden. Nach einer anstrengenden 8stündigen Busfahrt kamen wir endlich in Amsterdam an. Unsere Unterkunft „Stayokay“ war sauber und ordentlich.
Sie wurde dem Namen gerecht.

Nachdem wir eingecheckt hatten, fuhren wir gleich mit der S-Bahn in die Innenstadt. An diesem Tag hatten wir sogar Glück mit dem Wetter.

Am zweiten Tag besuchten wir das Anne Frank Haus, das berühmte Hinterhaus in dem sich Familie Frank während der Judenverfolgung versteckt hielt. Anschließend fuhren wir mit einem Boot durch die verzweigten Grachten Amsterdams. Nach einem guten Mittagessen im Haarlem gings dann direkt zum Meer. Trotz Kälte und viel Wind gingen drei unsrer mutigen Jungs schwimmen.

Am 3. Tag besuchten wir in aller Frühe die berühmte Blumenbörse in Aalsmer. Das gigantische Gebäude mit seinen 13 Verseigerungsräumen lässt erahnen, dass es sich um die größte Blumenbörse der Welt handelt. An einem Tag werden hier 16 Mio. Euro Gewinn gemacht. Diese Summe hat uns schwer beeindruckt. Nachdem wir endlich das Van Gogh- Museum gefunden
hatten, konnten wir aufgrund organisatorischer Problemen keine Führung bekommen und gingen deshalb ins Rijksmuseum. In diesem Museum war die Geschichte Hollands sowie Kunstwerke alter Meister, beispielsweise Rembrandt, ausgestellt.

Auf mehrheitlichen Wunsch durften wir in das Wachsfigurenkabinett Madame Tussaud, leider wussten wir nicht, dass uns dort eine böse Überraschung erwartete. In einer Geisterbahn mit echten Darstellern wurden wir dann richtig erschreckt. Nachdem wir den Schock überwunden hatten, verbrachten wir viel Zeit mit fotografieren von Promis wie z.B. Brad Pitt und Angelina Jolie. Obwohl wir viel Spaß hatten, fanden wir den Eintrittspreis von 18Euro pro Person etwas überteuert, da einige Personen nicht authentisch dargestellt wurden.

Das anschließende Shopping in der Innenstadt war das Ereignis, auf das jeder gewartet hat. Schade war, dass man in dieser Großstadt nur wenige Einheimische begegnete und deshalb kein holländisches Flair aufkam. Einige „Straßenkünstler“ versuchten mit verschiedenen Attraktionen Aufmerksamkeit zu erregen und somit Geld zu verdienen.

Zur Unterkunft allgemein lässt sich sagen, dass das Essen ausreichend aber die Bar dafür umso besser war. Jeden Abend genossen wir die Happy Hour und die ausgelassene Partystimmung.

Auf der Heimfahrt machten wir dann noch einen kurzen Abstecher an die historischen Windmühlen von Kinderdijk. Den Rest der Fahrt verbrachten wir größtenteils schlafend und waren froh, als wir wieder nach 8 Stunden heil zu Hause ankamen.

Trotz zeitweise schlechtem Wetter hatten wir viel Spaß und können somit sagen, dass Amsterdam für eine Kursfahrt zu empfehlen ist.

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